Schönheitswettbewerb war einmal. Mittlerweile bewerben sich bei „Miss Germany“ Frauen, die etwas bewegen wollen. So wie Ärztin Valentina Busik aus Gießen.
Gießen/Rust (dpa) – Ideen für die Arztpraxis von morgen statt Oberflächlichkeiten – die angehende Dermatologin Valentina Busik vom Universitätsklinikum Gießen gehört zu den neun Finalistinnen beim Wettbewerb „Miss Germany“. An diesem Samstag (22. Februar) wird im Europa-Park Rust (Baden-Württemberg) entschieden, wer gewinnt. Die Jury und das Publikum, das sich schon jetzt an einem Teil der Abstimmung beteiligen kann, will sie mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) für Ärzte von sich überzeugen. Doch das ist längst nicht die einzige Idee der 27-Jährigen.
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